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<pre>Am Mittwoch gegen Galatasaray müssen sich die „Drachen“ in deutlicher besserer Form präsentieren, denn die Mannschaft von Fatih Terim gewann seinen Champions League-Auftakt gegen Lok Moskau in beeindruckender Manier mit 3:0.  <p> Aufgrund der aktuell sehr unterschiedlichen Formkurven der beiden Teams und der Sperre von Igor Akinfeev ernennen die Wettanbieter die Italiener zum klaren Favoriten.  <p>  Dortmund steht nach dem 0:3 aus dem Hinspiel gegen Tottenham mit dem Rücken zur Wand. <p> In bisherigen Verlauf der Spielzeit blieben sowohl die Leverkusener Werkself als auch die spanischen Rojiblancos deutlich hinter den Erwartungen zurück. Nun sollen erfreuliche Nachrichten in der Champions League dafür sorgen, dass die durchwachsene Saison doch noch einen Sinn ergibt. <p>  „Wir haben ihnen die Tür geöffnet, anstatt sie zu schließen. Hätten wir es besser machen können? Zu 100 Prozent.“  </pre>


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<pre>Aus deutscher Sicht stimmt das erste Achtelfinal-Rückspiel zunächst einmal ganz behutsam auf die an den späteren Tagen möglicherweise noch folgenden Dramen ein: Denn während es bald darauf für Bayern, Leverkusen und Dortmund ans Eingemachte geht, steht wohl kaum zu befürchten, dass ein Anhänger des FC Schalke beim Auftritt des königsblauen Klubs im Bernabeu-Stadion einen Herzkasper erleidet.  <p> Im Heimspiel gegen Madrid wird Massimiliano Allegri auf die defensiven Stärken seiner Mannschaft vertrauen. Die Hauptwaffe der Turiner sind Standardsituationen, die Freistöße eines Pirlo sind seit Jahren zurecht gefürchtet. Zumal sich die Königlichen bei Standards überaus anfällig zeigen.  <p>  Erinnerungen an die Vorsaison werden wach, als Basel erstmals seit 2009 zum Saisonstart eine Niederlage hat hinnehmen müssen und in weiterer Folge sogar als Meister von den Young Boys aus Bern abgelöst wurde. <p> Obwohl sich die Teams aus Wolfsburg und Hannover vor dem samstäglichen Derby in komplett verschiedenen tabellarischen Welten bewegen, ist es um die Stimmung derzeit an beiden Standorten nicht zum Besten bestellt. <p>  Nur 9 Treffer erzielten sie in den sechs Vorrunden-Partien – 12 (!) der insgesamt 16 Achtelfinalisten erzielten mehr Tore. Donezk und Roma kommen ebenfalls auf 9 Tore in der Gruppenphase, nur Juve traf mit 7 Toren noch weniger als Barca.  </pre> 


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<pre> Dies gilt vor allem auch deshalb, weil sich die bisherigen Arbeitsnachweise zur Kampfansage an die nationale Konkurrenz entwickelten. Mit einem starken Torverhältnis von 11:2 hat Bern bis dato nicht allzu viel falsch gemacht.  <p> Quoten Stand vom 14.08.2018, 11:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Zwar war Barcelonas Achtelfinal-Einzug zu keinem Zeitpunkt gefährdet, die gewohnte Dominanz übten Messi und Co. allerdings nur allzu selten aus. Sowohl in den beiden Spielen gegen Bayer Leverkusen als auch beim Hinspiel in Rom hatte die Blaugrana jede Menge Mühe, ihre Punkte einzufahren – besonders dann, sobald es in die Fremde ging. <p>  Quoten Stand vom 22.10.2018, 16:02 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Der erste Teil der Viertelfinales hatte Feuer! Wie erwartet schenkten sich die beiden Madrider Top-Klubs gar nichts. In der ersten Halbzeit konnten die Königlichen die besseren Torchancen herausspielen, doch Gareth Bale und Co. scheiterten immer wieder am glänzend aufgelegten Atletico-Keeper Jan Oblak. An sich die Nummer zwei bei den „Matratzenmachern“ nutzte der slowenische Teamtormann seine Chance, als sich Miguel Angel Moya gegen Bayer Leverkusen verletzte.  </pre>


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<pre> In der Auswärtstabelle liegen die Grün-Weißen derzeit nur auf Rang 9. Nur lediglich der bisherigen elf Auswärtspartien konnten gewonnen werden.  <p> Somit machen dem SSC die üblichen Probleme jener Mannschaften zu schaffen, die nur sporadisch in der Königsklasse kicken: Hier ergeben sich Belastungen, die mit denen in der Europa League nicht vergleichbar sind — und die Möglichkeiten des Vereins entsprechend etwas überfordern.   <p> Dabei würde für den Aufstieg nicht einmal zwingend eine komplette Abkehr von den bisherigen Schwankungen gebraucht: <p>  Vor dem 0:3 in Amsterdam waren die Griechen 14 Mal in Folge auf dem internationalen Parkett (Europa League, CL-Quali) ungeschlagen geblieben.  <p> Wird spätestens seit dem unlängst erlittenen Pleiten-Doppel gegen Bournemouth und Watford allerorten über eine unmittelbar bevorstehende Ablösung des Meistertrainers diskutiert, könnte sich der Italiener mit einem Sieg gegen Barcadurchaus rehabilitieren.  </pre>


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<pre> Kam danach gegen den AS Rom nur ein dafür umso spektakuläres 3:3 herum, wurde der noch immer aus eigener Kraft erreichbare Gruppensieg dann am letzten Spieltag mit einem 1:1 gegen Atletico Madrid endgültig verspielt.  <p> Seine Formkrise — hängender Kopf, schlechte Defensivarbeit – schlägt sich offenbar auch auf die Leistung der ganzen Mannschaft nieder. Mittlerweile ist wohl auch Simeone mit seiner Geduld am Ende. „Wir haben keinen Spieler, der ein Spiel allein entscheiden kann“, giftete der Exzentriker.  <p>  „Niemand gibt sich hier auf und auch in den nächsten Spielen werden wir alles daran setzen zu gewinnen.“ <p>  Da dessen Back-up, Taulant Xhaka, verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stand, musste Linksverteidiger Raoul Petretta in die Bresche springen. Aber auch er konnte nicht verhindern, dass den Griechen in der Schlussphase sogar noch das 2:0 gelang.  <p> Hauptverantwortlich dafür zeichnet großteils ein einziger Mann: Cristiano Ronaldo. Der Portugiese steuerte 11 der 19 CL-Tore Reals höchstpersönlich bei und zieht an der Spitze der Torschützenliste einsam seine Kreise.  </pre>


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